SWP Cup

SWP Cup
SWP Cup

Hallo liebe Fußball-Freundinnen,

ich freue mich sehr, Euch am 13.06.2026 wieder im Namen des 1.CfR Pforzheim zum 8. SWP-Fußball-Cup für Menschen mit Behinderung in die Goldstadt einladen zu dürfen. Das Turnier wird wie die letzten Jahre wieder in der KRAMSKI-Arena stattfinden, dem ehemaligen Stadion im Brötzinger Tal. Der SWP-Cup soll nach wie vor mehr als ein freundschaftliches Treffen gesehen werden, als ein Qualifikations-Turnier oder ähnliches. Das ist mir sehr wichtig. Diesbezüglich habe ich unter Updates 2026 etwas mitzuteilen. Das Turnier wird wieder auf dem Rasen des 1.CfR Pforzheims ausgetragen, auf dem normalerweise um den Aufstieg in die Regionalliga gespielt wird. Der Platz wird vermutlich in zwei oder drei Felder aufgeteilt (je nach Anzahl der Anmeldungen), so dass wir wie die letzten Jahre in drei Kategorien einen Turnier-Modus ausrufen können. Kapazität haben wir für ca. 20 Teams. Über eine rege Beteiligung in Kategorie D würde ich mich freuen, da diese meist zu kurz kommen. Aber egal wie viel Anmeldungen in welcher Kategorie auch immer, wir finden ein Weg! Ich bitte die Trainerinnen/Begleiter*innen bei der Anmeldung auf eine faire Einteilung der Teams zu achten. Es gibt nicht unschöneres, als bei einem Turnier zweistellig zu verlieren. Zur Hilfe findet Ihr auf der dritten Seite eine Kategorien-Beschreibung. Ich bitte diese dringend zu lesen!!! Ausgespielt werden folgende Kategorien:
Kategorie A – Sehr starkes Niveau! Kategorie C – Durchschnittliches Niveau, Tendenz nach oben! Kategorie D – Bitte nur wirklich schwache Teams! Ich bitte Euch die unter der Statistik aufgeführten Regeln und Grundsätze zu lesen und die Anmeldungen bis zum 12.04.2026 zurück zu senden. Bitte Rückmeldung auch im Falle einer Nichtteilnahme, dass wir planen können. Bitte nicht vergessen… Wie immer sollten die Sieger eines Turnieres bei der nächsten Teilnahme eine Kategorie höher spielen, die Verlierer dürfen gerne eine Kategorie tiefer anmelden. Eine Übersicht findet Ihr auf Seite 2 bzw. siehe auch Updates 2026 auf Seite 4. Im Zweifelsfall gerne anrufen, so wie natürlich auch bei jeglichen anderen Fragen. Nichts ist in Stein gemeiselt…

Herzliche Grüße, wir freuen uns auf Euch…
Steffen Bähr Abteilungsleiter Inklusion

Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 07. Mai 2026 – Kundgebung auf dem Marktplatz (Pforzheim)

Einladung Protesttag 7. Mai 2026

Inklusion – hier und jetzt!

Protest-Tag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung auf dem Marktplatz Pforzheim

Ein starkes Zeichen für Inklusion setzte der Protest-Tag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 7. Mai auf dem Marktplatz in Pforzheim. Rund 350 Menschen kamen zusammen, um gemeinsam für gleichberechtigte Teilhabe und Barrierefreiheit einzustehen.

Besonders beeindruckend waren die Protestreden in Gebärdensprache, die von zwei DolmetscherInnen simultan in Lautsprache übersetzt wurden und umgekehrt. So war die Veranstaltung für alle zugänglich und lebte selbst das vor, was sie forderte, echte Inklusion.

Die RednerInnen richteten klare Worte an Politik und Gesellschaft. Inklusion sei kein Bonus und kein „Wenn es passt“, sondern ein Menschenrecht. Immer wieder erklang der Ruf: „Inklusion – hier und jetzt!“

Darüber hinaus erinnerten die RednerInnen daran, dass die UN-Kinderrechtskonvention jedem Kind dieselben Rechte garantiert, ohne Ausnahme und ohne Bedingungen. Und doch erleben Kinder mit Behinderung täglich das Gegenteil. Gleichstellung bedeute nicht, für alle alles gleich zu machen, sondern dafür zu sorgen, dass alle die gleichen Chancen haben. Vielfalt sei keine nette Idee, sondern Realität und diese müsse sich endlich in Schulen und im Alltag widerspiegeln.

Eine weitere Rede betonte den Gemeinschaftsgedanken: Nur gemeinsam könne man eine Gesellschaft gestalten, in der alle Menschen mitmachen können, unabhängig von Alter oder Behinderung. Die UN-Behindertenrechtskonvention garantiere das Recht auf Teilhabe. Wenn Menschen einander helfen, zuhören und zusammenhalten, könne viel erreicht werden.

Drei Kinder und Jugendliche aus Keltern gehörten zu den Rednerinnen und Rednern des Tages. Das Kinderrechtekomitee trug in einer fünfminütigen Rede eindrucksvoll vor, was es bedeutet, wenn Kinder von Anfang an für die Rechte anderer eintreten. Ihr Auftritt machte deutlich, dass Inklusion nicht erst im Erwachsenenalter beginnt.

Auch der Miteinanderwald war mit dabei. ErzieherInnen, Kinder und Eltern trugen gemeinsam das Lied „Anders als du“ vor, eine berührende musikalische Botschaft für Toleranz und Gemeinschaft, die bei den Anwesenden großen Anklang fand.

Der Inklusionsrat Keltern war mit einem eigenen Informationsstand vertreten. BesucherInnen konnten sich dort darüber informieren, wie der Alltag barrierefreier gestaltet werden kann, mit praktischen Tipps und konkreten Ideen für die Gemeinde.

Die Idee zur Gründung des Inklusionsrats Keltern entstand im Rahmen der Arbeit der Gruppe Soziales (Dezember 2018 bis Februar 2019) für das Leitbild der Gemeinde Keltern im Enzkreis. Seither setzt sich der Rat dafür ein, Bewusstsein für das Thema Inklusion zu wecken und zu stärken.

Für gute Stimmung und Aufmerksamkeit sorgte auch Ilselotte, das Maskottchen des Inklusionsrats. Sie war nicht nur vor Ort dabei, sondern begleitet die Arbeit des Rates auch auf Instagram und macht Inklusion so noch sichtbarer in der digitalen Welt.

Der Protest-Tag in Pforzheim hat gezeigt: Inklusion ist kein abstraktes Ziel, sie entsteht dort, wo Menschen füreinander eintreten, miteinander singen, miteinander reden und gemeinsam handeln. Der Inklusionsrat Keltern wird diesen Weg weitergehen.

Inklusionsrat Keltern

Einladung Protesttag 7. Mai 2026-0002
Einladung Protesttag 7. Mai 2026-0002

Und der Inklusionsrat Keltern e.V. ist mit einem Stand dabei:

Ein Meilenstein: Der erste Bildungskoffer „Inklusion to go“

Am 4. Dezember 2025 fand die feierliche Übergabe des ersten Bildungskoffers an den Miteinander-Wald statt. Unsere Vorständin Christine Bischoff überreichte den Schatz an die Leiterin des Kindergartens Sabrina Bogner-Rudolf.

Die Mitglieder des Inklusionsrates Keltern e.V. freuen sich sehr über diesen Meilenstein, auf den alle jahrelang hingearbeitet hatten.

Zur Idee des Bildungskoffers erfahren Sie hier in Kürze mehr.

Bildungskoffer1
Der Bildungskoffer kommt im Waldkindergarten an!
Bildungskoffer4
Die Eltern und Besucher*innen erfahren Details über den Bildungskoffer.

Aktuelle Meldung: Die PSC-Kids suchen Verstärkung für ihre Sportgruppe – Angebot für Kinder beim Para-Sport-Club Pforzheim e.V.

Liebe Netzwerkpartnerinnen, liebe Netzwerkpartner,
liebe Familien,

gerne möchten wir Sie auf ein Angebot für Kinder beim Para-Sport-Club Pforzheim e.V. aufmerksam machen – die PSC-Kids.
Mitmachen können alle Kinder von 3 bis 16 Jahren, auch Geschwisterkinder und Freunde – egal ob mit oder ohne Behinderung.
Die Kids freuen sich über Verstärkung.

Weitere Infos können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen.

Mit herzlichen Grüßen

Anne Marie Rouvière-Petruzzi


Anne Marie Rouvière-Petruzzi
Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung
Tel.: 07231 308 9692
Fax: 07231 308 1609
E-Mail: Anne.Marie.Rouviere.Petruzzi@enzkreis.de

Protesttag am 5. Mai – Gemeinsam für Inklusion

Es ist wieder so weit: Am 5. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung – ein Tag, der uns alle betrifft. Ein Tag, an dem wir uns alle aktiv einbringen und unsere Stimme für Inklusion und Chancengleichheit erheben können. Deine Chance also, dich bei Protesten, Aktionen und Events einzubringen und das Bewusstsein für die Rechte von Menschen mit Behinderungen stärken.

Quelle: Aktion Mensch, mehr Infos unter https://inklusion.de

Simone Fischer, Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung:

„Meine Zeit als Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen geht zu Ende. Es war eine intensive, bereichernde und bewegende Zeit! Ich danke allen, die mich in den letzten Jahren begleitet und unterstützt haben. Mein Motto war immer: Beteiligung schafft Gesellschaft. Einfach Inklusion. Diese Themen bleiben wichtig – und ich werde mich weiter dafür stark machen.“